{"id":1599,"date":"2016-02-09T17:57:37","date_gmt":"2016-02-09T16:57:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.suisseo.ch\/de\/?p=1599"},"modified":"2016-02-15T12:06:36","modified_gmt":"2016-02-15T11:06:36","slug":"vcpm-gebote-eine-gebotsstrategie-im-sinne-der-werbetreibende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.suisseo.ch\/de\/blog\/vcpm-gebote-eine-gebotsstrategie-im-sinne-der-werbetreibende\/","title":{"rendered":"vCPM-Gebote, eine Gebotsstrategie im Sinne der Werbetreibende"},"content":{"rendered":"
Mit der Einf\u00fchrung der sichtbaren CPM-Gebot (vCPM) im Jahr 2013 bot Google bereits die M\u00f6glichkeit f\u00fcr Werbetreibende, nur f\u00fcr sichtbare Impressionen zu zahlen. Nun wird diese Gebotsstrategie standardm\u00e4\u00dfig in allen CPM-Kampagnen eingef\u00fchrt. Die bestehenden CPM-Kampagnen werden wiederum automatisch angepasst.<\/p>\n
F\u00fcr Werbetreibende ist die Sichtbarkeit einer Anzeige vorrangig. Nach einer Google-Studie sind 56% der Display-Anzeigen und 46% der Video-Anzeigen nicht zu sehen, unter anderem, weil sie \u201cbelow the fold\u201d liegen und deshalb nur durch Scrollen sichtbar werden. Bis dahin hatte man deshalb keine Gew\u00e4hr daf\u00fcr, dass die in Rechnung gestellten Impressionen tats\u00e4chlich von Ihrer Zielgruppe gesehen wurden.<\/p>\n